Folge 27 – Zurück in die Gegenwart, ohne aufzugeben
Nachdem man auf seinen Körper gehört, eine Richtung gefunden und gelernt hat, sich in die Zukunft zu projizieren, kommt ein wesentlicher Schritt: die Rückkehr in die Gegenwart.
In dieser Folge erkundet Prisca jenen heiklen Moment, in dem wir weiterleben müssen, ohne uns zu resignieren, ohne zu verblassen und ohne die Hoffnung auf morgen aufzugeben.
Sie spricht über das Missverständnis, das mit der Gegenwart einhergeht, die oft als Wartezimmer oder Tortur erlebt wird, und erklärt, wie die Gegenwart zu einem Raum für Anpassung, Regulierung und Vorbereitung werden kann.
Mit feinfühligem Ansatz und einer intimen Zwischensequenz lädt uns diese Episode dazu ein, das Gleichgewicht zwischen Projektion und Präsenz zu finden, die Gegenwart zu bewohnen, ohne uns darin zu verlieren, und zu verstehen, dass das, was wir heute erleben, weder endgültig noch eine Identität ist.
Eine sanfte und strukturierende Episode für diejenigen, die währenddessen voranschreiten und die versuchen, im Hier und Jetzt zu bleiben, ohne aufzugeben.
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